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Nicht authentisch, sondern fantastisch !!
Nicht authentisch, sondern fantastisch !!

Hohenlockstedt 2015

Unmoralisch?      Verrückt?       Unauthentisch?

Nein, einfach nur phantastischter als alle anderen

Ein unglaubliches Wochenende liegt hinter uns. Immer wenn wir geglaubt haben man habe schon alles tolle erlebt, wird dieses noch getoppt.

Mit 17 Leuten schlugen wir auf, doch wurde unser Lager fast ununterbrochen von anderen Heerlageristen, Gästen und Musikern besucht. Es war ununterbrochen was los.  

IGOR liess uns als erstes Heerlager gleich beim Hauptweg lagern. Haupteingang 100 m rechts und 50 m hinter uns die Festivalbühne. Ein perfekter Standort. Das Wetter wahr pfeilgeil. Sonne satt, Temperatur ungewöhnlich hoch für Oktober. Das Lager wurde recht zügig aufgebaut. Nachmittags kamen noch etliche Scharmitglieder mit der Bahn in Itzehoe an und wurden von uns abgeholt. Einer war so toll drauf das er Josi ganz aus Hildesheim abholte damit sie mit uns und ihren Freunden feiern konnte. Der Turm bekam seine volle Schilderbestückung. Die Burg wurde gemütlich ausstaffiert.

Unsere Weiber nahmen sich die ELFENLUSTSSCHAUKEL vor. Das Küchenzelt war gut bestückt.

 

Alles war bereitet.

 

Es folgen tolle Berichte über UN/MORAL, EXZESSE, TEEREN und FEDERN, ELFENLUSTSCHAUKEL, MUSIKER, LAGERLEBEN und anderes.

Welche Ungeheuerlichkeit bewog Bruder Rectus dazu die Pilgerreise an unserem Lager anzuhalten und auszusteigen?

Wieso war dies das meistbeachtete und heimlich fotografierte Objekt des MPS.

                                                   Die ELFENLUSTSCHAUKEL

Nachdem wir unsere ELFENLUSTSCHAUKEL in Öjendorf wegen des Sturmes nicht fertigstellen konnten ergab sich die Möglichkeit endlich in HOLO. Unsere jungen Weiber setzten ihr ganze Können ein und zauberten etwas ganz besonderes. Etwas so besonderes das ich als Heerlagervater keine Chance bekam diese mit meine Weibe zu entweihen. Das Licht der Sonne und die angenehme Temperatur erweckte in zu vielen der anwesenden FRÜHLINGSGEFÜHLE. Dies führte so weit das die Liege von frühmorgens bis kurz kurz vor Sonnenaufgang anderntags, ständig belegt war. Zeitweise hielten sich nicht nur 2 oder 3 oder 4 auf der Liege auf, nein 7 Personen lagen kreuz und quer übereinander. Selbst GISI konnte sich beim vorbeischlendern nicht eines breiten Grinsens erwehren. Freundschaften wurden geschlossen, Liebschaften wurden gefestigt, aber auch Träume und Hoffnungen zerbrachen. Mr Hurley liess es sich ebensowenig entgehen wie auch die beiden Nonnen von Bruder Rectus. Doch der wahre König war unser stiller NILS. Ihm wurde das Glück zuteil. Etwas wovon jeder Mann träumt, doch was nur die Auserwählten erleben. Doch seht selbst. Wir lassen die Fotos für sich sprechen.

Wem ist das widerfahren?

 

Und wieder hat es zwei von uns erwischt.

Teeren und  Federn

 

 

 

Also begab es sich, das mal wieder 2 unserer Schar sich in so auffälliger Art und Weise in der Öffentlichkeit betätigt hatten das dies nun von der Obrigkeit, in Persona des Bruders Rectus, in aller Öffentlichkeit, am Morgen vor der versammlten Besucherschar, bestraft werden musste. Dies ist normalerweise nicht so schlimm, doch die Burschen massten sich etwas ungeheuerliches beim antreten an, welches den Bruder Rectus zu besonderer Härte der Bestafung veranlasste.

Seht die Bilder und nehmt diese als Mahnung mit, das jeder sich rechtschaffen halten sollte.

Die Dreistigkeit ihrer Öffentlichen Darstellung, siehe die Botschaft auf ihren Rücken, veranlasste Bruder Rectus mit der Teerbürste besonders intensiv die nackten Afterballen zu massieren.

Welches Geheimnis offenbart unser Freund Damien (Steve Sic´s Sohn, OMNIA) Bärbel zur nächtlichen Stund?

 

The magic mushroom.

Lagerleben

 

Tag und Nacht dreht sich unser Lagerleben meist um die Burg. Aber nur wenn wir anwesend sind. Die Burg, unser Hort bei jedem Wetter. Gemütlich mit Kunstrasen, Teppichen, Sitzpolstern und Kissen, Fellen und Decken eingerichtet. In der Mitte die Feuerstelle. Nächtens können sich 21 Personen darinnen versammeln. Immer gemütlich, leicht verraucht und mit einem unwiderstehlichem Charme versehen. Wenn sich der Schein des Feuers an den Wänden widerspiegelt fühlt man sich ungeheuer geborgen. Seine Bewährungsprobe hat er beim Sturm im Öjendorf mit Bravour geleistet. Tag wie Nachts erscheinen immer wieder andere Heerlageristen und  Musiker von verschiedenen Bands. Es hat mich besonders erfreut das auch Gina und Nina (Waldkauz, freie Scharmitglieder) wie selbstverständlich nächtens erscheinen, um sich in der Küche zu stärken. Sie wissen das jeder nach seinem Gusto kommen kann und auch nicht belästigt wird. Wir bieten ihnen einen Ruhepol.

Tagsüber fühlten sich etliche Musiker angezogen. Tolle Gespräche und einige musikalische Intermezzos waren das Ergebniss. Der Bardenturm erfuhr wieder grosse Beachtung. Verschiedene Musiker liessen sich auf oder vor dem Turm fotografieren. Einige von den Ye banished privateers spielten gemeinsam mit Mac Cabe und Kanaka vor dem Turm. Mr. Hurley liess es sich nicht nehmen, ausgiebig auf der Elfenlustschaukel sich mit den Elfen zu beschäftigen.

Das Brunchen

 

Wir haben endgültig den Brunch eingeführt. Nach langen Nächten viel es doch vielen schwer sich des Morgens frühzeitig zum Frühstück einzufinden. Plötzlich ist die Heerlagerbesprechung, dann die Eröffnung und alles muss "authentisch" aussehen. Der Gedanke das Frühstück als Brunch gemeinsam nach dem Besuch der Markteröffnung einzunehmen passt den meisten. Die ersten Bands spielen auf und wir geben den Gästen eine Kulisse von fröhlichen Menschen am Tisch. Naturlich kann sich jeder vorab in der Küche verköstigen, und auf den Morgenkaffee muss keiner verzichten. Alles kann, keiner muss.

Unten zwei Videos wie ein Brunch aussehen kann.

Bardenturm

 

Und wieder ergab es sich das einige Musiker erkannten, das nur wer auf dem Bardenturm abgelichtet worden ist, wirklich in der Festivalszene von den Fans angenommen wird. Der Turm und seine Schilder werden oft fotografiert. Die Schilder dienen als LINK-Schalter zu den Homepages der Bands und Musikvideos, auf unserer Homepage. Dabeisein ist alles.

 

Endlich schafften es auch die Hurleys zu erscheinen. Neben ihnen kamen die Musiker von Ye banished privateers, Commes Vagantes, Mac Cabe / Kanaka und Louise.

 

Besonders gefreut haben wir uns das diese teils vor dem Turm, teils in der Burg einige ihrer Lieder zum besten gaben.

Unser Barde Nils tat sein übriges. Er musizierte immer wieder und genoss es sich mit dem Künstlern zu unterhalten.

ANKLICKEN Louise / Mac Cabe und Kanaka / Ye banished privateers LIVE MUSICJAM

PIPI Kader

 

Der Pipi Kader, eine der herausragendsten Erfindungen eines unserer weiblichen Scharmitglieder. Wie ja wohl jedermann weiss, gehen Frauen gerne in Grüppchen zum Abort um ihre Notdurft zu verrichten. Um nun nicht in die Runde rufen zu müssen, "Kommt jemand mit Pissen" hat sich eine etwas besonderes ausgedacht. Es wurde ein Banner gemacht und auf ein Stecken platziert. Der Ruf "Wer kommt mit beim Pipi Kader" versammelt die Notdurft heischenden hinter dem Banner, dem sie dann alle zum Abort folgen. Dies ergibt naturlich tolle Möglichkeiten, insbesonders nächtens, gemeinsam tolle Fotos zu schiessen. Hier eine Auswahl wie eine Pipi Kader Versammlung im Abort aussieht.

Man kann erkennen wie befreiend es ist, sich gemeinsam zu entlasten.

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© Bärbel Voigt